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Seniorengruppe

Leiter bzw. Ansprechpartner:

Otto Steigelmann
Tel. Nr. 08662-2457
Handy 0170-8960172
Email steigl@t-online.de

Pit Weigel
Tel. 0861/70696318
Handy 0177/4007094
Email: weigel@outlook.com


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Wanderprogramm 2017

 

Seniorengruppe I  (Bergwanderung, wenn möglich, mit Gipfel) – 1. Dienstag im Monat.

Seniorengruppe II (leichte Alm-, Tal- oder Klammwanderung) –  3. Dienstag im Monat.

In Monaten mit Festen bzw. Feiertagen ist allerdings eine Verschiebung möglich.

Sollte eine Tour mal dem Schlechtwetter zum Opfer fallen, wird sie automatisch 1 Woche später nachgeholt  Die näheren Einzelheiten zu den Touren stehen in der Tagespresse (Samstag-Ausgabe), im I-Net (DAV TS News) und im internen e-mail-Verteiler.  

Ziele: In den Wintermonaten betreiben wir etwas Heimatkunde und suchen uns nach Möglichkeit Ziele in der näheren Umgebung, während wir die übrige Zeit des Jahres unseren Radius etwas erweitern und auch mal ein Gebiet außerhalb des Chiemgaus ansteuern.

Einkehr: In den Sommermonaten während der Tour (Alm oder Berghütte), in den Wintermonaten nach der Tour (Cafe oder Gasthaus).

Gruppe I                                         Gruppe II
10. Januar                                        24. Januar    

07. Februar                                       21. Februar    

07. März                                           21. März                                     

04. April                                           18. April

02. Mai                                             16. Mai

06. Juni                                            20. Juni

04. Juli                                             18. Juli                                              

24. - 26. Juli 3-Tagestour

01. August                                        22. August

05. September                                  19. September

10. Oktober                                      24. Oktober

07. November                                   21. November

05. Dezember – Jahresausklang          05. Dezember – Jahresausklang


Monatlicher Stammtisch:

jeweils am letzten Dienstag im Monat ab 17 Uhr beim Aubräu in Traunstein – ein idealer Einstieg für alle Suchenden, sich einer der Gruppen anzuschließen und neue Freunde zu finden.


Teilnahmebedingungen:
Teilnahmeberechtigt sind nur Mitglieder des DAV Traunstein. Eine Teilnahme von Mitgliedern anderer Sektionen oder eine sogenannte Schnuppertour von Nicht-Mitgliedern ist in Ausnahmefällen nach vorheriger Absprache möglich.

Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr und eigenes Risiko. Da wir uns oft auf kleinen und unbezeichneten Steigen bewegen, ist absolute Trittsicherheit eine wichtige Voraussetzung..

Eine ehrliche Selbsteinschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit ist dabei selbstverständlich.

Witterungsbedingte Änderungen oder Absagen liegen im Ermessen des Tourenführers.

Fahrtkosten: € 0,30 pro km und Pkw + evtl. Maut – auf die Anzahl der Insassen aufgeteilt.

Treffpunkt: 9 Uhr Chiemgauhalle Traunstein (Ausweichparkplatz: neben  Auto Panzer)

Kontakte: Otto Steigelmann – Tel. 08662/2457 oder 0170/8960172 (täglich 8 – 22 Uhr)
                 Pit Weigel – Tel. 0861/70696318 oder 0177/4007094)              
 




Unser 2-Tages-Ausflug am 04./05.07.2016)

 

Hochgründeck (1827 m) – ein Kraftort der besonderen Art

 

Es gibt besondere Orte – magische Orte – Kraftorte.

Es gibt besondere Menschen – Menschen mit großer Ausstrahlung.

Es gibt einen Hermann Hinterhölzl, Hüttenwirt auf dem Heinrich.Kiener-Haus am Hochgründeck, auf den diese Beschreibung genau zutrifft. 

Als ich vor gut einem Jahr das erste Mal da oben war, war mir sofort klar, daß ich bald wieder kommen werde. Es folgten in kurzen Zeitabständen einige Besuche, jedesmal auf einem anderen der vielen Zustiegswege – allesamt wert, begangen zu werden.

Anfang Juli war dann die Zeit reif, um mit der Gruppe das Ganze zu vertiefen. 

St. Johann im Pongau mit seinem gotischen Dom bot sich da geradezu an, einen Zwischenstopp einzulegen, um einen guten Übergang vom gewöhnlichen Alltag in die Stille der Bergwelt zu schaffen. Es war interessant zu erfahren, welch überaus spannende Geschichte sich mit diesem Ort verband: angefangen von der Missionierung durch den Hl. Rupert im 8. Jh., dem unsäglichen 30-jährigen Krieg, dem schrecklichen Marktbrand 1855, dem Neubau des Domes, dem Einsturz des Turmes nur ein Jahr später bis zur endgültigen Fertigstellung mit schließlich 2 imposanten Türmen. Die Innengestaltung weist ebenfalls ein paar interessante Details auf, wie z. B. die Darstellung des Kreuzweges durch einen Grödner Bildhauer mit alpinen Menschentypen (Lederhose und Wadlstrümpfe) oder das Abhalten der Maiandachten am linken Seitenaltar im Oktober.

Mit einem gemeinsamen Lied und Gebet im Dom sowie geistig gestärkt richtete sich unser Blick nun auch weltlich nach oben. 

Früher versuchten wir unsere Kinder immer dadurch zu motivieren, indem wir sagten: “Alles, was wir hochfahren, brauchen wir nicht zu gehen” - und manchmal wirkte es auch.. Diese alte Weisheit machten wir uns auch hier zunutze, zumal sich die Möglichkeit ja anbot. Ja, wir Senioren schätzen es mittlerweile auch, ein paar Höhenmeter weiter oben erst loszugehen. Durch den abwechslungsreichen Wegverlauf in einem für die meisten unbekannten Gebiet gestaltete sich der Aufstieg trotz der Hitze zu einer relativ kurzweiligen Angelegenheit.

Wie gesagt, ich war in kurzen Abständen schon ein paar Mal hier, aber es ist immer wieder ein Aha-Erlebnis der besonderen Art, hier anzukommen. Man steht mit offenem Mund da, schaut nur und ist fasziniert von dem 360 ° Panorama, das sich hier oben bietet.  Für den Moment ist alles andere ausgeblendet, nur Nebensache.Vom Hochkönig gleich gegenüber, einem Teil des Steinernen Meeres, zum Watzmann und Hohen Göll, hinüber zum Tennengebirge und dem Dachstein mit dem Gosaukamm, über das Ennstal hinunter zu den Niederen Tauern, im Süden zum Ankogel und den westlich anschließenden Hohen Tauern mit dem Großglockner – es ist einfach überwältigend. Wir können die meisten der maiestätischen Berggestalten benennen, sind doch für einige von uns schöne Erinnerungen damit verbunden.

Ist Hermann Hinterhölzl sen. so etwas wie die graue Eminenz, merkt man bei Hermann  jun. sofort, dass er mittlerweile vom Vater die Chefrolle übertragen bekommen hat. Extra für uns hat er am Abend einen ofenfrischen Schweinebraten mit Knödel und Kraut zubereitet, der einem Nobelrestaurant zur Ehre gereicht hätte. War es vor dem Abendessen noch der kurze Weg zum naheliegenden Gipfelkreuz mit beeindruckenden Stimmungen im Abendlicht, diente der spätere Tagesausklang auf der Terrasse nicht nur der Verdauung, sondern dem Einfangen der unbeschreiblich schönen Stimmungen – vom Blick ins Tal mit den tausend Lichtern bis hin zum hell  erleuchteten Firmament, wo uns immer wieder die unvorstellbare Größe Gottes vor Augen geführt wird.     

Der erste Tag fand somit einen würdigen Abschluß – wäre da nicht die Nacht gewesen. Zugegeben, die ist auch wichtig. Aber nur, wenn man den nötigen Schlaf findet. Es gibt immer wieder Menschen, die auch nachts arbeiten – z. B. Holz sägen oder so.

Wenn mir zuhause jemand sagen würde, Du mußt um 4 Uhr aufstehen, dann würde ich ihm ganz schön was erzählen! Aber hier war das etwas anderes. Hier war es freiwillig -. gezwungenermassen freiwillig. Der Sonnenaufgang über dem Dachstein war ein ganz besonders tief empfundener Moment und entschädigte somit für den entgangenen Schlaf.

“Frühstück ist fertig!” Welch angenehm klingenen Worte in den Ohren der meisten von uns.

Spätestens nach der ersten Tasse Kaffee in der wärmenden Sonne auf der Terrasse waren alle Anstrengungen der Nacht vergessen und Vorfreude machte sich langsam breit.

Neben der Hütte und dem Gipfel selbst ist der eigentliche Höhepunkt vom Hochgründeck jedoch die Friedenskirche St. Vinzenz, unmittelbar neben der Unterkunft. Was Hermann sen. zusammen mit seinen Freunden in jehrelanger mühsamer Handarbeit geschaffen hat, ist einzigartig und verdient höchsten Respekt. Durch seine tiefgläubige und spirituelle Art ist dort oben ein sichtbares Zeichen christlichen Glaubens entstanden, wodurch dieser Ort eine zusätzliche Kraft erhält. Die Kirche, hauptsächlich aus Zirbe gebaut, beinhaltet viele ausdrucksstarke Symbole und wurde in Anwesenheit von 2500 Gläubigen durch den Bischof geweiht. Auch der Rupertus-Pilgerweg ist durch die Initiative von Hermann entsanden.

Hermanns ausführliche private Führung – auch durch sein Leben – war dabei sehr bewegend.

Das Lied “Großer Gott, wir loben Dich” aus mehr als 20 Kehlen, der anschließende Segen und der sehr emotionale Abschied zeigten Wirkung. Dementsprechend nachdenklich und doch gestärkt begann unser langsamer Abstieg. 

Zurück in der Wirklichkeit, d. h. im Tal, wandte sich der Blick nochmals dankbar nach oben, ehe wir unserem letzten Ziel zusteuerten. 

Die Liechtensteinklamm bietet eines der beeindruckendsten Naturschauspiele im Alpenraum. Ihr Besuch ist deshalb so etwas wie eine Pflichtveranstaltung, wenn man in der Nähe ist. Größer hätte der Kontrast zum vorangegangenen Bergerlebnis nicht sein können. War es am Berg die Weite, die Leichtigkeit, das Gefühl zu schweben, so wurde uns an den tosenden Wassern in der abweisend tiefen und dunklen Schlucht sehr schnell unsere Begrenztheit mit all seinen Ängsten bewußt. Doch in der Natur hat alles zusammen Platz, Großes und Kleines, Lautes und Stilles, die unterschiedlichsten Farben und Formen, Licht und Schatten. All das fügt sich zu einem Großen und Ganzen und erfüllt uns täglich mit Freude – wenn wir bereit sind, unsere Sinne dafür zu öffnen.. 

Ja, da hat sich einer mächtig was dabei gedacht ...dem Schöpfer sei Dank ! (os)

 

 

 

22.11. - Seiseralm - Wolfssschlucht - Lindlalm - Chiemseeblick

22.11. - Seiseralm - Wolfssschlucht - Lindlalm - Chiemseeblick 22.11. - Seiseralm - Wolfssschlucht - Lindlalm - Chiemseeblick 22.11. - Seiseralm - Wolfssschlucht - Lindlalm - Chiemseeblick 22.11. - Seiseralm - Wolfssschlucht - Lindlalm - Chiemseeblick 22.11. - Seiseralm - Wolfssschlucht - Lindlalm - Chiemseeblick 22.11. - Seiseralm - Wolfssschlucht - Lindlalm - Chiemseeblick 22.11. - Seiseralm - Wolfssschlucht - Lindlalm - Chiemseeblick 22.11. - Seiseralm - Wolfssschlucht - Lindlalm - Chiemseeblick

08.11. - Über die Branderalm zum Unternberg

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27.09. Samerberg II - Zum Basterkopf

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13.09. Samerberg I - Übers Feichteck zur Doaglalm

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16.08. Alpenveilchenweg über die Bürgermeisterhöhe zum Kugelbachbauer

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02.08. Von Kössen zur Wetterfahne

02.08. Von Kössen zur Wetterfahne 02.08. Von Kössen zur Wetterfahne 02.08. Von Kössen zur Wetterfahne 02.08. Von Kössen zur Wetterfahne 02.08. Von Kössen zur Wetterfahne 02.08. Von Kössen zur Wetterfahne 02.08. Von Kössen zur Wetterfahne 02.08. Von Kössen zur Wetterfahne 02.08. Von Kössen zur Wetterfahne 02.08. Von Kössen zur Wetterfahne 02.08. Von Kössen zur Wetterfahne 02.08. Von Kössen zur Wetterfahne

19.07. Vom Klein-Wappachtal um den Stuhlkopf zur Pötschalm

19.07. Vom Klein-Wappachtal um den Stuhlkopf zur Pötschalm 19.07. Vom Klein-Wappachtal um den Stuhlkopf zur Pötschalm 19.07. Vom Klein-Wappachtal um den Stuhlkopf zur Pötschalm 19.07. Vom Klein-Wappachtal um den Stuhlkopf zur Pötschalm 19.07. Vom Klein-Wappachtal um den Stuhlkopf zur Pötschalm 19.07. Vom Klein-Wappachtal um den Stuhlkopf zur Pötschalm 19.07. Vom Klein-Wappachtal um den Stuhlkopf zur Pötschalm 19.07. Vom Klein-Wappachtal um den Stuhlkopf zur Pötschalm 19.07. Vom Klein-Wappachtal um den Stuhlkopf zur Pötschalm 19.07. Vom Klein-Wappachtal um den Stuhlkopf zur Pötschalm

04./05.07. St. Johann/Pongau - Hochgründeck - Liechtensteinklamm

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21.06. Um den Brandstein zur Thoraualm

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07.06. - Weißbachschlucht und Höllenbachalm

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03.05. Aschauerklamm

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19.04. Högl Runde

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05.04. Kaiserblick-Runde

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